Suchtlos im Landkreis Ebersberg Suchtlos im Landkreis Ebersberg

Weiterführende Schulen

Unsere Angebote

Im Bereich der weiterführenden Schulen bietet die Fachstelle für Suchtprävention vielfältige Angebote an, die Sie gerne telefonisch oder per E-Mail mit uns absprechen und bei uns buchen können. Unsere Angebote umfassen:

  • Verleihservice von suchtpräventiven Materialien und Methoden
  • Workshops
  • Schulungen für Multiplikatoren
  • Aktionen

Nähere Informationen erhalten Sie durch klicken auf das entsprechende Angebot in der Navigationsleiste.

Projekte und Programme

neon Rosenheim #LEVELUP

Neon – Prävention und Suchthilfe Rosenheim bietet ein vielfältiges suchtpräventives Angebot hauptsächlich für die Stadt und den Landkreis Rosenheim an. Projektbezogene Angebote gibt es auch für ganz Oberbayern. Ein Blick auf die Website lohnt sich, um sich über neon‘s aktuelle Präventionsangebote an Schulen zu informieren und gegebenenfalls Kontakt aufzunehmen.

 

Für den Bezirk Oberbayern und durch die AOK Bayern gefördert, bietet neon #LEVELUP, ein Programm für Suchtprävention und Gesundheitsförderung an Schulen, an. Details zum Programm und wie Sie sich als Schule bewerben können finden Sie hier und in dieser PDF-Datei.

IPSY

Das suchtpräventive Lebenskompetenzprogramm IPSY für die Klassenstufen 5 bis 7 ist ein universelles, primärpräventives Programm. „Deshalb setzt es bei ganzen Populationsgruppen (wie Schulklassen) an, bevor es zum Konsum von Alkohol und Zigaretten kommt bzw. bevor sich Konsummuster verfestigen können.

Ziele des IPSY Programms sind:

  • Verhindern bzw. Vermindern von Substanzkonsum (-missbrauch)
  • Hinauszögern des Konsumbeginns
  • Förderung einer positiven Entwicklung im Jugendalter

 

IPSY basiert auf dem Lebenskompetenzansatz der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Das Programm soll durch die Förderung von Kompetenzen, die eine positive Auseinandersetzung mit anstehenden allgemeinen Entwicklungsaufgaben ermöglicht (sog. Lebenskompetenzen) bzw. spezifisch in Konsumsituationen bedeutsam sind, suchtpräventiv wirken. Dazu zielt das Programm IPSY auf die Förderung einer positiven Beziehung zur Schule ab und vermittelt Wissen zu kurzfristigen Konsequenzen, Wirkungsweisen und Prävalenzen von Alkohol und Zigaretten.“

(Zitat http://www.ipsy.uni-jena.de/Programm.html)

 

Weitere Informationen zum Präventionsprogrammbesuchen gibt es hier.

bauchgefühl – Unterrichtsprogramm zur Prävention von Essstörungen

Mit dem Unterrichtsprogramm „bauchgefühl“ soll Lehrkräften an weiterführenden Schulen ein Konzept an die Hand gegeben werden, das Sie unterstützt, im Bereich Essstörungen vorbeugend tätig zu werden.

Weitere Informationen zu den verschiedenen Formen einer Essstörung finden Sie hier.

Eine Übersicht zum Programmaufbau gibt es hier.

 

Die Unterrichtsmaterialien können über folgenden Link bestellt werden.

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Aktionen und Veranstaltungen

Be Smart. – Don’t Start.

Be Smart. – Don’t Start. ist ein Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen. Er richtet sich hauptsächlich an Schüler der Jahrgangsstufen 6 bis 8, da in diesem Alter die meisten Jugendlichen mit dem Rauchen beginnen. Rauchfrei sein heißt in diesem Zusammenhang, dass sich die Klasse bewusst dafür entscheidet „Nein“ zu Zigaretten, E-Zigaretten, Shishas, E-Shishas, Tabak und Nikotin in jeder Form zu sagen.

Wenn Sie als Klasse an dem Wettbewerb teilnehmen möchten, schauen Sie doch auf der Website vorbei.

Klar bleiben

„Klar bleiben“ ist ein kostenfreies schulisches Projekt zur Prävention riskanten Alkoholkonsums. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler ab der Klassenstufe 10. Dabei verpflichten sich die Klassen, 6 Wochen auf riskanten Alkoholkonsum – d.h.  zu viel, zu oft, als Problemlöser oder in kritischen Situationen zu trinken – zu verzichten. Ziel des Projekts ist es, die Schülerinnen und Schüler zu motivieren ihre Einstellung zu Alkohol und ihren eigenen Konsum kritisch zu betrachten. Es wird ein verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol angeregt. Die Durchführung des Projektes im Klassenverband hat das Ziel, den Verzicht auf riskanten Alkoholkonsum als soziale Norm zu etablieren.

Mehr Infos gibt es hier.

Theater Eukitea

Das Theater EUKITEA ist ein freies, professionelles Theater mit Sitz in Diedorf bei Augsburg.

„Seit fast 30 Jahren engagieren wir uns auf ganzheitliche, nachhaltige und innovative Weise für zukunftsweisende Theaterarbeit, globale Verantwortung und interkulturelle Kommunikation.“

(Zitat von https://eukitea.de/eukitea/)

 

Zum Thema Suchtprävention wird derzeit das Jugendstück „Lebensquelle“ angeboten.

Für mehr Informationen und Buchungen besuchen Sie bitte die Website von Eukitea.

Eisi Gulp “Hackedicht-Tour”

Eisi Gulp hat es sich mit seiner „Hackedicht – Schultour der Knappschaft“ zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche nachhaltig auf die Risiken und Gefahren des Alkohol- und Drogenmissbrauchs aufmerksam zu machen. Schülerinnen und Schüler ab der 9. Jahrgangsstufe werden so zum kritischen Nachdenken angeregt und stark gemacht zu Alkohol und Drogen „Nein“ zu sagen.

Falls Sie an dieser Veranstaltung interessiert sind, finden Sie alle wichtigen Informationen auf dieser Website.

Foto: Jaz/dpa https://rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/aktion-gegen-koma-saufen_aid-14002971
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Fortbildungen

MOVE – Motivierende Kurzintervention

MOVE ist eine Fortbildung in Gesprächsführung. Der vermittelte Beratungsansatz orientiert sich an den Prinzipien des Motivational Interviewing (MI) und des Transtheoretischen Modells der Verhaltensänderung (TTM) und wurde zunächst speziell an die Zielgruppe "Jugendliche" angepasst. Die Basisfortbildung zur Vermittlung dieses Konzeptes umfasst insgesamt 3 Tage. Anhand konkreter Gesprächssituationen werden die Interventionen und Strategien vorgestellt und praxisnah trainiert.“

(Zitat https://www.ginko-stiftung.de/move/Basisfortbildung-MOVE.aspx)

 

MOVE wird speziell für das Setting Schule angeboten und vermittelt wie Lehrkräfte oder Schulsozialarbeiter gezielt konsumierende Jugendliche ansprechen können.

Bei Interesse an dieser Fortbildung besuchen Sie bitte die Website der ginko-Stiftung.

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Methoden und Spiele

Voll die Party. Ein Planspiel zur Prävention von Alkoholkonsum.

Die Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Bayern e.V. bietet im Zuge der Alkoholprävention das Planspiel „Voll die Party“ an.

  • „“Voll die Party“ ist ein Planspiel, das Jugendlichen hilft, ihr Trinkverhalten zu reflektieren und sich mit den Themen Gruppendruck und Risikoeinschätzung auseinanderzusetzen.
  • „Voll die Party“ bietet ein interaktives Erlebnis, in dem die Risiken des Alkoholkonsums live und mit emotionaler Beteiligung erlebt und dann reflektiert werden.
  • „Voll die Party“ ist lebensweltorientiert und macht Jugendlichen Spaß.“

(Zitat https://www.voll-die-party.net/planspiel.html)

 

Alle wichtigen Informationen zum Planspiel gibt es hier.

Bestellt werden kann das Planspiel über folgenden Link.

Planspiel „Tom und Lisa“ (Alkoholprävention)

Die Villa Schöpflin gGmbH hat in Kooperation mit Präventionsfachkräften aus Frankreich und der Schweiz das Planspiel „Tom und Lisa“ entwickelt. Inhaltlich geht es darum: „Tom und Lisa feiern ihren Geburtstag - dieser rote Faden zieht sich für die Schulklassen der Klassenstufen 7 und 8 durch den vierstündigen Workshop zur Alkoholprävention. In einem interaktiven Planspiel sind die Jugendlichen als Geburtstagsgäste beteiligt und lernen spielerisch, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol aussieht und wie in Gefahrensituationen richtig reagiert werden kann.

Ziele des Workshops:

  • Informationsvermittlung zu Risiken und Gefahren im Umgang mit Alkohol und zum Jugendschutzgesetz
  • Förderung der Risikokompetenz
  • Korrektur von Mythen zum Alkoholkonsum
  • Einüben des richtigen Handelns in Notsituationen
  • Stärkung von Nicht-Konsumentinnen und Nicht-Konsumenten
  • Anregung des familiären Austausches
  • Kennenlernen des Hilfesystems“

 

(Zitat https://www.villa-schoepflin.de/tom-lisa.htmle

 

Hier gibt es mehr Informationen zum Planspiel „Tom und Lisa“.

„Wenn Finn kifft“ – Interaktive Methode zu Cannabis.

„Wenn Finn kifft“ ist eine interaktive Methode, die Lehrkräften und Schulsozialarbeitern/innen „die Möglichkeit bietet, junge Menschen über die Gefahren und Risiken des Cannabiskonsums aufzuklären, mit ihnen ins Gespräch zu kommen, zum Nachdenken anzuregen und Handlungsalternativen zu erarbeiten. Die Methode „Wenn Finn kifft“ zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass der Verlauf der Spielgeschichte maßgeblich von den Entscheidungen der teilnehmenden Jugendlichen beeinflusst werden kann. Über einen zuvor gewählten „Teufel“ und einen „Schutzengel“ sowie über weitere Zufallsmomente können die Zuhörer den Verlauf der Erzählung „Wenn Finn kifft“ maßgeblich beeinflussen.

Die Geschichte um „Finn“ entspricht den Lebenswelten junger Menschen und ermöglicht es den Jugendlichen, sich mit den Protagonisten zu identifizieren. Die Themen Umgang mit Gruppendruck und der Wunsch nach Anerkennung und Zugehörigkeit spielen eine zentrale Rolle.“

 

(Text übernommen aus dem Vorwort von „Wenn Finn kifft“ – Interaktive Methode zu Cannabis, Drogenhilfe Köln Projekt gGmbH, 1.Auflage 2018)

 

Bei Interesse, kann die Methode bei drogisto.de, dem Onlineshop der Drogenhilfe Köln, bestellt werden.

Planspiel „Cannabis im Umfeld einer Schule“ - Rollenspiel „Das Jugendgericht – eine Gerichtsverhandlung zum Thema Cannabis“

Auf der Website Stark statt breit. Präventionsprogramm Cannabis NRW finden sich alle wichtigen Informationen für Fachkräfte zum Thema Cannabis.

 

Es wurden sowohl ein Planspiel als auch ein Rollenspiel zum Thema Cannabis entwickelt, die sich hervorragend für den Einsatz mit Schülerinnen und Schülern ab der 9.Jahrgangsstufe eignen.

 

Das Planspiel und Rollenspiel zum Herunterladen im PDF-Format finden Sie hier.

aj-praxis: Höher,schneller, weiter, mehr - Aktivierende Drogen

„Der Konsum von aktivierenden Drogen wie Kokain, Ecstasy, Amphetamin oder Crystal-Meth sowie der stimulierenden neuen psychoaktiven Substanzen (NPS) nimmt seit Jahren zu.
Eine umfangreiche Broschüre zeigt Hintergründe auf, die den Konsum von Stimulanzien fördern können. Neben individuellen Motiven wird auch auf gesellschaftliche Rahmenbedingungen und Umfeldeinflüsse eingegangen. Im zweiten Teil der Publikation werden Methoden beschrieben, die für die Umsetzung von zwei Projekttagen zum Thema geeignet sind. (…) Endzielgruppe sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ab einem Alter von 14 Jahren.
Die Methodenbox enthält eine 72 Seiten umfassende Broschüre mit Hintergrundinformationen und Beschreibungen für 17 Methoden. Weiterhin enthält die Box 12 Karten mit Substanzbeschreibungen
sowie Kopiervorlagen und Material für die Methoden.“

 

(Zitat von https://materialien.aj-bayern.de/suchtpraevention/methoden-und-ansaetze-der-suchtpraevention/aj-praxis-hoeher-schneller-weiter-mehr-aktivierende-drogen.html)

 

Die Methode kann bei der Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Bayern e.V. bestellt werden.

Wenn-Ich-Karten (aj-praxis Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Bayern e.V.)

Die sog. "Wenn-Ich-Karten" der aj Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e. V., sind ein hervorragendes Medium, um über ein bestimmtes Thema schnell und unkompliziert miteinander ins Gespräch zu kommen. Unvollständige Sätze auf Kärtchen müssen dabei ergänzt werden: z. B. „Wenn ich chatte, sind für mich folgende Regeln wichtig…“ (aus: „Wenn-Ich-Karten zum Thema Gewalt“, aj). Es entspinnt sich sofort ein reger Austausch über die verschiedenen Meinungen in der Gruppe, die so unter fachlicher Anleitung gut reflektiert werden können.

 

Folgende Wenn-Ich-Karten stehen als Ansichtsexemplare bei der Fachstelle Jugendschutz zur Verfügung:

  • Suchtprävention, ab 12 J.
  • Suchtprävention, für Eltern
  • Medien, ab 12 J.
  • Mobbing, für Eltern
  • Glücksspielsucht, ab 14 J.
  • Sexuelle Selbstbestimmung, ab 12 J.
  • Gewalt, ab 11 J.

 
Sie können bestellt werden im Webshop der aj unter https://materialien.aj-bayern.de/.

 

Die Kontaktaufnahme mit der Fachstelle Jugendschutz erfolgt über Herrn Ingo Pinkofsky.

Personen

Name Telefon Telefax Zimmer E-Mail
Ingo Pinkofsky
08092 823 311 08092 823 9311 4.27 ingo.pinkofsky@lra-ebe.de
Wenn-Ich-Karten Ansichtsexemplare

aj-praxis medien – Wenn-Ich-Karten zum Thema exzessive Nutzung

„Die interaktive Methode wurde neu konzipiert, aktualisiert und vollständig überarbeitet. Neben dem Thema der Computerspiele wurde auch das Thema der sozialen Medien sowie Mobile Medien und das Online-Glücksspiel mitaufgenommen. Im Begleitheft finden sich Anleitung und Hinweise zum Umgang mit der Methode, Hintergrundinformationen und Fakten zur Verbreitung, Bedeutung und Faszination sowie der Geschlechtsspezifischen Nutzung der digitalen Medien. Weitere Themen sind Gewalt, Cybermobbing, Urheber- und Persönlichkeitsrecht, sowie Jugendmedienschutz.“

 

(zitat  https://materialien.aj-bayern.de/suchtpraevention/methoden-und-ansaetze-der-suchtpraevention/aj-praxis-medien-wenn-ich-karten-zum-thema-exzessive-nutzung.html)

 

Die Methode kann bei der Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Bayern e.V. bestellt werden.

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