Suchtlos im Landkreis Ebersberg Suchtlos im Landkreis Ebersberg

Schulungen für Multiplikatoren

Rauschbrillen
Bobbycar-Parcours, Kegeln und Balancieren
Schloss öffnen
Geschicklichkeitstest

Fachkräfteschulung zum Rauschparcours

Der Rauschparcours besteht aus mehreren Stationen (wobei die einzelnen Elemente beliebig miteinander kombiniert werden können), welche mit speziellen Brillen durchlaufen werden, die einen rauschähnlichen Zustand simulieren. Der Einsatz der Rauschbrillen eignet sich besonders gut, um mit Jugendlichen ins Gespräch zu kommen über ihre Erfahrungen und Einstellungen zum Thema Alkohol- und Drogenkonsum aber auch, um über die Wirkung, Risiken und Gefahren aufzuklären. Die Übungen mit der Rauschbrille hinterlassen bei den Teilnehmern in jedem Fall einen bleibenden Eindruck. Denn die Bewältigung der Aufgaben im Parcours stellt meist eine ziemliche Herausforderung dar. Am Ende werden alle Teilnehmer sicher froh und dankbar sein, wieder einen „klaren Kopf“ zu haben. Die Erfahrungen im Parcours regen zur kritischen Auseinandersetzung mit Alkohol, Cannabis, Genuss und Rausch an und fördern somit verantwortungsbewusstes Verhalten im Umgang mit Rauschmitteln.

 

Zielgruppe: Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter an weiterführenden Schulen

Endzielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 13 Jahren

Schulungstermin:

  • wird bekannt gegeben     

Dauer:  2 bis 3 Zeitstunden

Kosten: kostenfrei

 

Inhalt:

  • Kennenlernen der einzelnen Elemente des Rauschparcours
  • Anwendungsmöglichkeiten und Nutzungsbedingungen
  • Theoretische Einheiten, Kleingruppenarbeit und Diskussionsrunden zu Themen wie
    Wirkung, Nebenwirkungen, Risiken und Gefahren des Alkohol- und Cannabiskonsums
    Genuss, Erlebnis, Rausch
  • Suchtentstehung
  • Jugendschutz und Betäubungsmittelgesetz
  • Gesprächsführung

Teilnahmebestätigung: Teilnahmezertifikat

Personen

Name Telefon Telefax Zimmer E-Mail
Christin Blaffert
08092 823 565 08092 823 9565 E.94 christin.blaffert@lra-ebe.de
Cannabis - "Wenn Finn kifft"
Joint
" Wenn Finn kifft" - Spielverlauf

Cannabiskonsum im Jugendalter – Vorstellen der interaktiven Methode „Wenn Finn kifft“

„Wenn Finn kifft“ ist eine interaktive Methode, die Lehrkräften und Schulsozialarbeitern/innen „die Möglichkeit bietet, junge Menschen über die Gefahren und Risiken des Cannabiskonsums aufzuklären, mit ihnen ins Gespräch zu kommen, zum Nachdenken anzuregen und Handlungsalternativen zu erarbeiten. Die Methode „Wenn Finn kifft“ zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass der Verlauf der Spielgeschichte maßgeblich von den Entscheidungen der teilnehmenden Jugendlichen beeinflusst werden kann. Über einen zuvor gewählten „Teufel“ und einen „Schutzengel“ sowie über weitere Zufallsmomente können die Zuhörer den Verlauf der Erzählung „Wenn Finn kifft“ maßgeblich beeinflussen.

Die Geschichte um „Finn“ entspricht den Lebenswelten junger Menschen und ermöglicht es den Jugendlichen, sich mit den Protagonisten zu identifizieren. Die Themen Umgang mit Gruppendruck und der Wunsch nach Anerkennung und Zugehörigkeit spielen eine zentrale Rolle.“

(Text übernommen aus dem Vorwort von „Wenn Finn kifft“ – Interaktive Methode zu Cannabis, Drogenhilfe Köln Projekt gGmbH, 1.Auflage 2018)

 

Zielgruppe: Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter an weiterführenden Schulen

Endzielgruppe: Jugendliche ab 14 Jahren

Termin:

  • wird bekannt gegeben     

Dauer: 2 Zeitstunden

Kosten: kostenfrei

 

Inhalt:

  • Kennenlernen der Interaktiven Methode „Wenn Finn kifft“
  • Anwendungsmöglichkeiten
  • Theoretische Einheiten, Kleingruppenarbeit und Diskussionsrunden zu Themen wie
    Wirkung, Nebenwirkungen, Risiken und Gefahren des Cannabiskonsums
  • Jugendschutz und Betäubungsmittelgesetz
  • Suchtentstehung
  • Persönliche Ressourcen und Schutzfaktoren
     

Teilnahmebestätigung: Teilnahmebescheinigung

Personen

Name Telefon Telefax Zimmer E-Mail
Christin Blaffert
08092 823 565 08092 823 9565 E.94 christin.blaffert@lra-ebe.de