Suchtlos im Landkreis Ebersberg Suchtlos im Landkreis Ebersberg

Jugendliche und junge Erwachsene

Im Landkreis Ebersberg finden Sie folgende Angebote für erstauffällige drogenkonsumierende Jugendliche und junge Heranwachsende, aber auch für diejenigen, die bereits straffällig geworden sind.

 

 

FreD bedeutet:Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten und richtet sich an Cannabiskonsumenten, die entweder zum ersten Mal mit der Droge erwischt wurden bzw. solche, bei denen sich noch keine Abhängigkeit entwickelt hat. Selbst wenn die Vermittlung mit einer Auflage durch die Staatsanwaltschaft verbunden wird, ist das Ziel von FreD nicht die Sanktionierung des Drogenkonsums, sondern die Motivierung zur Änderung des Konsumverhaltens. Teilnehmende Jugendliche haben zwei Vorteile durch FreD: Einerseits erhalten sie die Möglichkeit ihren Rauschmittelkonsum zu reflektieren und zu reduzieren. Andererseits vermeiden sie möglicherweise schlimmere Folgen ihres riskanten Konsums. Strafen wegen des Besitzes illegaler Drogen, Schwierigkeiten am Arbeitsplatz, nachlassende Leistungen in der Schule und manches andere können durch die Teilnahme an einem FreD-Kurs vielleicht vermieden werden. Erste Interventionen setzen dann an, wenn es sinnvoll ist. Junge Menschen werden erreicht, bevor „das Kind in den Brunnen gefallen ist."

Der Kurs findet vierteljährig statt und umfasst 8 Stunden.

 

Ihr Ansprechpartner

Cornelius Kammerl
Sozialpädagoge (FH), Sozialtherapeut Sucht (DRV) i.A.

Fachambulanz für Suchterkrankungen
Caritas Zentrum Ebersberg

Bahnhofstraße 1, 85567 Grafing

Telefon: 08092 - 23241 64
Fax: 08092 - 23241 69
E-Mail: Cornelius.Kammerl@caritasmuenchen.de
www.caritasebersberg.de
www.facebook.com/CaritasEBE

Bürozeiten: Mo 10 - 18:30, Di 10 - 18:30, Mi 8 - 12:00

 

 

Flex ist ein Programm zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Suchtmittelkonsum für straffällig gewordene Jugendliche bzw. junge Erwachsene. Dabei setzt man sich z.B. mit kreativen Methoden in der Gruppe oder Einzelberatung mit seinem Konsummuster und den Konsummotiven auseinander. Darüber hinaus werden Konsequenzen des Konsums, die eigene Lebenssituation und wann man Hilfe brauchen könnte reflektiert. Idealerweise werden die Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen zu einer Einstellungs- oder gar Verhaltensveränderung motiviert. Die Anzahl der Gruppen- und Einzelgespräche variiert zwischen 3 und 10 Gesprächen.

 

Ihr Ansprechpartner

Cornelius Kammerl
Sozialpädagoge (FH), Sozialtherapeut Sucht (DRV) i.A.

Fachambulanz für Suchterkrankungen
Caritas Zentrum Ebersberg

Bahnhofstraße 1, 85567 Grafing

Telefon: 08092 - 23241 64
Fax: 08092 - 23241 69
E-Mail: Cornelius.Kammerl@caritasmuenchen.de
www.caritasebersberg.de
www.facebook.com/CaritasEBE

Bürozeiten: Mo 10 - 18:30, Di 10 - 18:30, Mi 8 - 12:00